InnoTrans 2018: Messeschwerpunkte

Unser Rund-um-die-Uhr-Service sowie unser neues VR-Tool stehen im Mittelpunkt im Rahmen der diesjährigen InnoTrans.

Rund-um-die-Uhr-Service

Auf Wunsch unserer Kunden sind wir künftig in noch höherem Maße als bisher persönlich für sie da: von punktueller Unterstützung für eine besonders wichtige Baustelle bis hin zu einer dauerhaften Bereitschaft rund um die Uhr: alles ist möglich. Wir gehen ganz flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein.

Gemeinsam mit diesen entwickeln wir ein an den individuellen Bedürfnissen orientiertes Konzept. Die Bandbreite möglicher Leistungen reicht von einem telefonischen Support bis hin zur Bereitschaft eines exklusiv für den Kunden abgestellten Außendienstmitarbeiters und der Bereitstellung definierter Ersatz- und Verschleißteile.

Darüber hinaus können wir durch die enge Zusammenarbeit mit P&T Connected bei der Generierung und Analyse von Maschinendaten adäquate Instandhaltungsstrategien ausarbeiten und in ein individuelles Angebot einfließen lassen.

VR-Tool

Die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen unseres Lebens weiter voran. Besonders vielversprechend ist der Einsatz von Virtual-Reality-Technologie, um künftig auch virtuell noch näher am Kunden zu sein. Auf Basis modernster Technologie wurde von PMC Rail International Academy in Zusammenarbeit mit der Deutschen Plasser ein detailgetreues Virtual-Reality-Tool (VR-Tool) eines Gleisarbeitsfahrzeuges (GAF) erstellt.

Eine detaillierte digitale Innen- und Außenansicht der Gleisbaumaschine bildet die Basis für die Erstellung eines realistischen 3D-Modells der Maschine. Dies ermöglicht eine freie virtuelle Bewegung in der Maschine und um die Maschine herum wie auch eine ebensolche Wahl des Blickwinkels.

Das Team der Deutschen Plasser erwartet sich einen großen Nutzen durch den Einsatz dieses Tools. Mitarbeiter/innen des Unternehmens können zukünftig mittels einer VR-Brille einen Kunden virtuell durch die Maschine begleiten und sehen dabei mit eigenen Augen das, was der Kunde vor Ort auf der Maschine sieht.

Die Entwicklung steht dabei erst am Anfang. Dazu Philipp Verheyen, zuständiger Projektleiter bei der Deutschen Plasser: „Wir möchten das Tool natürlich weiterentwickeln. Künftig soll es zum einen mehr Maschinen geben, zum anderen aber auch mehr Funktionen. Ziel ist es, unsere Kunden damit bestmöglich unterstützen zu können – egal, um welche Maschine es unmittelbar auch gehen mag.“